Länderreise
Hallo & herzlich willkommen auf der Seite
Länderreise!
Wir ihr bestimmt schon wisst mache ich (Sarah) im Moment eine Länderreise. Ich habe beschlossen die ganzen Artikel über die Länder auf eine Seite zu stellen, dass man sie immer wieder lesen kann. Es ist manchmal sogar auch sehr hilfreich für die Schule, etc..
Ich bedanke mich schonmal im vorraus bei euch das ihr Meine Artikel über die Länder liest.
Also,
Danke !!
Das Alte Ägypten
Die meisten Ägypter waren Bauern und führten ein ziemlich einfaches Leben. Sie besaßen kleine Felder, die sich entlang des Nil befanden. Am Nil bauten die alten Ägypter 8-9 Monate im Jahr Weizen, Früchte und Gemüse an. Da sie sich selbst versorgen mussten, züchteten sie Ziegen, Schafe und Rinder und legten Vorräte für die Zeit der jährlichen Überschwemmungen an.
Die Rolle der Frau wird zwiespältig diskutiert und wurde oft im Vergleich mit dem klassischen Altertum (Antikes Griechenland) als herausragend angesehen. In der Tat scheint die Frau rechtlich dem Manne gleichgestellt gewesen zu sein, doch sind Frauen nur selten mit Positionen in der Verwaltung belegt. Ob ihnen der Zugang erschwert war oder sie aufgrund des erwünschten Kinderreichtums an das Haus gebunden waren, ist den Quellen nicht zu entnehmen. Fest steht, dass Frauen in Verwaltungsämtern eine Minderheit bildeten, es jedoch auch einige prominente Beispiele für hohe Positionen gibt. In den Berufen der Müllerin und Bierbrauerin sind Frauen dagegen oft bezeugt. Ägyptische Texte betonen immer wieder die Fürsorge gegenüber Witwen. Dies könnte als Hinweis gesehen werden, dass verwitwete Frauen nur wenig Möglichkeiten zum eigenen Broterwerb hatten.
Die Eheleute lebten in der Regel monogam. Die Polygamie ist bisher nur mit Sicherheit im Königshaus und bei einigen wenigen hohen Beamten bezeugt. Es ist von einer hohen Kindersterblichkeit auszugehen. Aus diesem Grund war Kinderreichtum willkommen. Die allgemeine Lebenserwartung war nicht sehr hoch.
Die Ägypter waren stets der Meinung, die guten Götter auf ihrer Seite zu haben. Man war auf der Hut vor Betrügern und Spukgeistern. Spukgeister waren unglückliche Seelen, deren Gräber verwüstet oder zerstört worden waren. Es heißt, ein Pharao ließ einmal eine Grabstätte reparieren, nachdem ihm im Traum ein Spukgeist von seinem Leid erzählte, damit der Geist ins Totenreich zurückkehren konnte.
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Griechenland
Griechenland liegt am östlichen Mittelmeer im Südosten Europas und setzt sich geographisch aus dem griechischen Festland am südlichen Ende des Balkans, der Halbinsel Peloponnes, die jedoch durch den Bau des Kanals von Korinth (eingeweiht 1893) vom Festland getrennt wurde, sowie zahlreichen Inseln zusammen, die hauptsächlich in der Ägäis, im Ionischen aber auch im Libyschen Meer liegen. Die politische Grenze nach Norden bilden die Staaten Albanien (282 km), die Republik Mazedonien (228 km) und Bulgarien (494 km) sowie im Osten die Türkei (206 km).[9] Eine natürliche Grenze bildet das Ionische Meer im Westen des Landes mit der italienischen Halbinsel und Sizilien sowie das Libysche Meer im äußersten Süden mit dem afrikanischen Kontinent. Die Insel Gavdos im Libyschen Meer ist der südlichste Punkt des Landes und gilt zudem geographisch als südlichster Punkt Europas.
Das Land hat eine Gesamtfläche von 131.957 km²: 106.915 km² entfallen auf das Festland, 25.042 km² (knapp 19 %) verteilen sich auf 3.054 Inseln, von denen 87 bewohnt sind.[10] Auf Grund des großen Inselreichtums erzielt Griechenland eine bemerkenswerte Küstenlänge von 13.676 km[11], wovon etwa 4.000 km auf das griechische Festland entfallen. Die zum Teil recht großen Distanzen innerhalb des Landes stellen im Verhältnis zu seiner relativ kleinen Gesamtfläche ein weiteres geographisches Merkmal dar. So beträgt die Luftlinie zwischen der Insel Othoni bei Korfu und der Insel Kastelorizo im äußersten Südosten Griechenlands 983 km. Die kleinste geographische Ausdehnung – mit unter 550 km Luftlinie – besitzt das Land in ostwestlicher Richtung.
Griechenland hat trotz seines stark maritimen Charakters einen Gebirgsanteil von 77,9 % und wird daher als Gebirgsland eingestuft. Zentrale Gebirge und Gebirgszüge des Landes sind das Pindos-Gebirge, der Olymp-Ossa-Pilion-Gebirgszug sowie das Rhodope-Gebirge auf dem griechischen Festland, das Taygetos-Gebirge auf der Halbinsel von Peloponnes und darüber hinaus das Ida- bzw. Psiloritis-Gebirge auf der Insel Kreta. Höchste Erhebung des Landes ist der Mytikas (2917 m) im Gebirgsstock des Olymp. Größere wirtschaftlich verwertbare Ebenen sind nur spärlich vorhanden und befinden sich hauptsächlich in den Regionen Thessalien, Makedonien und Thrakien.
Hier Das Wappen und Die Flagge von Griechenland:
Ich finde, Grichenland hat auch ein Paar sehr schöne Strände… [und gutes Essen
]
Ich und essen…
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