Hey Leute,
Die Hannah meldet sich auch mal wieder
Wie ihr sicher schon gesehen habt, hat Lelita hier ihre Geschichte gepostet. Auch ich habe eine Geschichte angefangen. Lelita und ich haben uns im Chat Gedanken über den Inhalt gemacht. Wir haben dann beschlossen beide die Geschichte aus unseren Vorstellungen zu schreiben. Heute poste ich meinen Prolog. Ich bin mir nicht ganz sicher ob ich dass so richtig verstanden habe mit dem Prolog, aber es ist ja auch meine erste Geschichte mit mehreren Kapiteln.
Also gut, viel Spaß beim Lesen
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Prolog
Es ist schon ziemlich spät. Da. Ein summen kam aus meiner Hosentasche.
Mein Handy klingelte. >>Hallo?<<
die Stimme am anderen Ende gehörte meiner Mutter. Sie antwortete mit leiser, verweinter Stimme. >>Louisa?.. Es ist schrecklich.. ich..Ich bin im Krankenhaus… Ich.. << sie machte eine Pause und fing
an zu schluchzen. Verwirrt fragte ich >>Mum, was ist denn überhaupt
los?<< ich hörte, wie sie tief einatmete. >>Louisa, dein Vater.. er ist tot… Er hat das Auto nicht gesehen… Es.. es war ein Unfall… Louisa es tut mir leid…<<
Blitzschnell traten die Tränen in meine Augen. Ich war schon immer ein Papa-Kind gewesen, und jetzt sollte dass allesvorbei sein? Ich ließ das Handy fallen und ließ mich langsam auf mein Bett sinken. Leise hörte ich die Stimme meiner Mutter aus dem am Boden liegenden Telefonhörer… >>Louisa? Antworte doch!<< Aber ich konnte nicht.
Wie gebannt starrte ich an die Decke und traute meinen Ohren nicht. Ich konnte einfach nicht glauben was meine Mutter gesagt hatte und wünschte es wäre bloß ein Albtraum, aus dem ich schnell wieder aufwachen wollte. Klar denken konnteich schon lange nicht mehr. Dass einzige was ich noch machte war heulen.Irgendwann schlief ich ein. Als ich aufwachte, hatte ich Kopfschmerzen, mein halbes Gesicht war schwarz von meiner verwischten Wimperntusche und meine Augen waren total dick vom vielen weinen. Ich stand auf und suchte meine Mutter in der Wohnung. Sie war nirgends zu finden. Nach einer Weile klingelte dasTelefon. Ich nahm ab. Am anderen Ende der Leitung kam eine fremde Stimme>>Hallo, hier spricht die Polizei, Melissa Buche mein Name. Spreche ichmit Louisa Haller?<< Ich stotterte >>Äh..J-Ja, am Apparat.<< Ich hatte wirklich keine Ahnung was die Polizei von mir wollte.
>>Deine Mutter wurde bei uns eingeliefert. Ein Mann hat sie gestern
sturzbetrunken und mit Drogen im Blut an der Straße liegen sehen. Sie wird wohl ein paar Tage bei uns bleiben müssen.<< Ich war gerade mal 14, also vor einem Jahr. Von diesem Moment an, lief
mein Leben den Bach hinunter. Ich kleidete mich nur noch in schwarz, färbte
meine Haare und ja, meine Mutter kam in’s Gefängnis wegen Diebstahl und
Drogenbesitz. Mein Leben war der reinste Horror. Ich kam zu meiner Oma. Die jedoch konnte nicht immer auf mich aufpassen. Sie meldete mich also in einem Internat an, dort war ich dann mit 14 Jahren…
Recht kurz, ich weiß ;D
Morgen gehts dann mit Kapitel 1 weiter.





























